Weil viel mehr möglich ist, als wir denken…

Weil viel mehr möglich ist, als wir denken…

Bereichert durch drei Tage intensiven Austausch und vielfältige Impulse, fuhr ich gestern Abend nach Hause. An der Akademie der Bildenden Künste in München hatten sich Fachwissenschaftler und Praktiker aus ganz Deutschland getroffen, um auf dem Kongress doko18 über Kunst – Geschichte – Unterricht nachzudenken.

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Mit meinem Kollegen Tobias Loemke leitete ich die Sektion „Diversität und Inklusion“. In vier Zeitfenstern tauschten wir uns, unterstützt von einem Team aus unterschiedlichen ReferentInnen mit unseren SektionsteilnehmerInnen, über die vielfältigen Möglichkeiten der Kunst und des Kunstunterrichts aus, den Umgang mit Diversität als Chance zu sehen.

Bei allen Exklusionsmechanismen, die im Feld der Kunst wie in anderen gesellschaftlichen Systemen nach wie vor aktiv sind, geht es doch im Kern um individuelle Weltsichten, um Weltenvielfalt und Freiheit zum Anders-Sein. Diese Potenziale der Kunst, im wertfreien Nebeneinander diverser Weltentwürfe mehr Miteinander zu erreichen, nahmen wir aus unterschiedlichen Richtungen in den Blick.

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Conference Review

Some thoughts about my conference experience:

Art connects us with the world in a specific way. Through art processes, we get in touch with others, the world and ourselves. Therefore making art can be understood as a kind of worldmaking, as Nelson Goodman turned out.

On Sept. 16th and 17th, a remarkable conference about “International Perspectives of Research in Arts Education” took place in Düsseldorf. Prof. Christian Rittelmeyer, member of the advisory board, invited me, to present my dissertation research there.

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Everyone contributed own ideas about the different ways, how the questions “what can art teach us?” and “what educates us in life?” can be answered.

Liora Bresler from University of Illinois gave Weiterlesen